U18 über das Spiel hinaus

Dass die Bande zwischen Hannover und Bielefeld besondere sind, war am vergangenen Spieltag für jeden ersichtlich. Eine Choreo der Heimfans, zu der der Gästeblock seinen Teil beiträgt, ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Hierin spiegeln sich die Beziehungen der beiden Fanszenen, die auch im gegenseitigen Umgang der U18-Fans miteinander ihren Widerhall finden. Bereits recht zeitig vorm Spiel der Hannoveraner in Ostwestfalen sammelte sich am Bielefelder Bahnhof eine kleine Abordnung junger DSC Fans, um Gleichgesinnte aus der niedersächsischen Landeshauptstadt in Empfang zu nehmen. Als nächstes gemeinsames Ziel wurde dann nicht das Stadion, sondern das Fan-Projekt angesteuert. Hier hieß es dann erstmal, sich bei einem kräftigen Brunch für den anstehenden Spieltag zu stärken. Bevor das Hier und Jetzt in den Mittelpunkt rückte, sollte aber zunächst ein Blick in die Vergangenheit, genauer gesagt in die Geschichte des DSC und seiner Fans geworfen werden. Der Besuch des MAFA war da für die jungen Hannoveraner sicher sehr aufschlussreich. Besonders die Aufreihung Bielefelder Choreographien zog hier die Blicke auf sich. Gleiches galt dann für die beeindruckenden Grafitis unter der Südtribüne. Der Besuch dieses Bereiches brachte dann auch die Feststellung mit sich, dass die Bielefelder Fanszene hier über einen Ort verfügt, der ein besonderes Flair ausstrahlt. Ein ebensolches durften dann auch alle Anwesenden, Bielefelder wie Hannoveraner, in ihren jeweiligen Blöcken bei der beeindruckenden Choreo genießen.

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